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    Information Technology Centre

    Plattenplatz

    In Reih' und Glied: Unzählige Festplatten (Foto:RZ)

    Jeder Nutzer hat ein eigenes Netzlaufwerk (Laufwerk J) von einem Gigabyte. Reicht dieser Platz nicht aus, steht zusätzlicher Plattenplatz für Institute zur Verfügung.

    Speicherplatz für Institute

    Oft ist es nützlich, wenn am Institut im Netzwerk Speicherkapazität vorhanden ist, auf die verschiedene Anwender zugreifen können. Theoretisch könnte man solchen Anforderungen auch mittels Rechtevergabe auf Homedirectories gerecht werden. Bei größerem Speicherbedarf beziehungsweise bei vielen berechtigten  Benutzern stößt diese Methode jedoch schnell an ihre Grenzen. Deshalb bietet das Rechenzentrum an, auf Nachfrage zusätzlichen Plattenplatz für Institute oder Arbeitsgruppen einzurichten. Bis zu einer Größe von 100 GB ist dies derzeit nicht mit Kosten verbunden. Im folgenden wird die Vorgehensweise bei der Planung, Administration und Verwendung dieser Kapazitäten beschrieben.

    Sind Sie mit dem Procedere bereits vertraut, können Sie direkt die Formulare nutzen. PDF-Datei herunterladen, ausfüllen und an das Rechenzentrum schicken.

     1. Vorbereitung

    • Füllen Sie das Formular fileadmin/42010000/docs/dienste/wiebenutzer/Antrag_Instlaufwerk.pdfAntrag auf ein neues Institutslaufwerk aus und schicken den Antrag an das Rechenzentrum.
    • Nachdem das Institutslaufwerk vom Rechenzentrum eingerichtet wurde, wird der Antragsteller als Administrator für das Laufwerk eingetragen. Er ist dann für die Verwaltung des Plattenplatzes zuständig und erhält alle Rechte (abgesehen von den Supervisorrechten) für das entsprechende Verzeichnis.
    • Standardmäßig richten wir eine Gruppe ein, deren Mitglieder Lese- und Schreibzugriff auf den gesamten bereitgestellten Speicherplatz haben. Die Gruppenmitgliedschaft wird über den Administrator des Laufwerks mit eControl verwaltet.

    2. Rechtevergabe über Windows Explorer mit Novell Client

    Die folgenden Anweisungen kann NUR der festgelegte Administrator durchführen !

    • Suchen Sie im Windows Explorer Ihr Institutslaufwerk
    • Wählen Sie mit der rechten Maus Trustee Rights aus
    • Im oberen Feld Trustees sehen Sie sich selbst als festgelegten Administrator mit den Rechten RWECMFA
    • Diese Rechte bedeuten:
      • Leserechte:
        • R = read
        • F = filescan
      • Schreibrechte:
        • W = write
        • E = erase
        • C = create
        • M = modify
      • Adminrecht (d.h. das Recht, anderen Zugriff gewähren zu können):
        • A = Access Control
    • Suchen Sie nun im unteren Feld die Benutzerkennung, die Sie hinzufügen möchten. (Ggf. ist diese in einem anderen Container als Ihre. Die Benutzerkennungen von Mitarbeitern sind alle unterhalb von pers.user.uni-wuerzburg.)
    • Fügen Sie die Benutzerkennung mit add hinzu
    • Prüfen Sie im oberen Fenster Trustees die Rechte und passen diese ggf. an.

    3. Hinweise:

    • Sie können in Ihrem Netzwerkverzeichnis weitere Unterverzeichnisse anlegen.
    • Verzichten Sie aber auf komplizierte Berechtigungsstrukturen. Sie werden sehr schnell unübersichtlich und dadurch schwer zu administrieren.
    • Vergeben Sie Berechtigungen am besten nur auf der Ebene direkt "unter" Ihrem Hauptverzeichnis.
    • Vergeben Sie keine Berechtigungen auf einzelne Dateien.
    • Wählen Sie kurze, sprechende Verzeichnis- und Dateinamen.
    • Vermeiden Sie Umlaute und Sonderzeichen in Verzeichnis- und Dateinamen.


    Für weitere Fragen zu Institutslaufwerken wenden Sie sich an den IT-Support.

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