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    Information Technology Centre

    Allgemeines

    Zum 8. April 2014 stellt Microsoft den Support für Windows XP und Office 2003 endgültig ein. Daher kann ein Rechner mit Windows XP bzw. Office 2003 nach diesem Datum nicht mehr sicher am Netz betrieben werden (bitte beachten Sie hierzu auch das Schreiben des Kanzlers vom 12.11.2013)!

    Konkret bedeutet dies:

    • Es gibt keine Sicherheitsupdates oder Hotfixes für die beiden Produkte mehr. Somit werden auftretende Sicherheitslücken nicht mehr geschlossen.
    • Windows XP und Office 2003 werden für Angreifer zur leichten Beute, da diese durch die Analyse von Sicherheitsupdates neuerer Windows- und Office-Versionen Rückschlüsse auf mögliche Sicherheitslücken in den alten Versionen ziehen können. Es ist daher abzusehen, dass sich Angreifer verstärkt auf Windows XP- und Office 2003-Installationen konzentrieren werden.
    • Anwendersoftware, systemnahe Software oder Treiber für Drucker und sonstige Hardware werden für diese Plattform nicht mehr neu oder weiter entwickelt.

    Daher sollte schon frühzeitig und noch ohne Zeitdruck mit einer Ablösung oder Migration der betroffenen Rechner begonnen werden.

    Detaillierte Informationen zu den Lebenszyklen aller Microsoft Produkte in alphabetischer Reihenfolge gibt es  hier  bzw. die komplette Informationssammlung  hier  u. a. mit der Möglichkeit sich für einen Newsletter zu registrieren.

    Links zu Microsoft und zu einem Artikel von Microsoft über das Risiko, XP nach dem Ende des Supports weiter zu betreiben.

    Informationen, ob der PC grundsätzlich in der Lage ist ein Windows 7 Upgrade auszuführen, erhält man mit dem Microsoft Upgrade-Advisor.

    Dienstlich genutzte PCs

    Weitere Informationen zu speziellen Aspekten ( einzelne Seiten noch in Bearbeitung )

    1. Umstellung auf Windows 7 unter Verwendung des Windows 7 Mitarbeiter Image
      wie es auch bei neuen PC verwendet wird.
      Der PC wird dabei komplett gelöscht, vorhandene lokale Daten müssen VORHER gesichert oder ausgelagert werden! Bei mehr als 1 Festplatte, darf für den Installationsvorgang (Deployment) nur die gewünschte Windows 7 Festplatte angeschlossen sein.
      Empfohlen bei (Standard-)PC aus den Rahmenverträgen mit min. 2 GB Arbeitsspeicher (RAM) und nicht älter als 5 Jahre (Garantie). In Ausnahmefällen auch ältere HW z.B. Esprimo C5720 oder Latitude D630 möglich.
    2. Sammlung von Schwierigkeiten bei der Umstellung auf Windows 7
    3. Weiterbetrieb von Alt-Systemen in abgeschotteter Umgebung

    Falls ein Rechner aufgrund technischer Randbedingungen (z. B ein Messplatz mit Spezialsoftware) nur unter Windows XP oder mit Office 2003 betrieben werden kann, dann muss der jeweilige Nutzer durch geeignete, effektive Maßnahmen sicherstellen, dass dieser Rechner zu keiner Gefahr für das Hochschulnetz wird. Dies kann z. B. durch einen Betrieb ohne Netzanbindung oder den Betrieb in einem abgeschotteten lokalen Netz erfolgen.

    Privat-PCs im Hochschulnetz

    Auch für Privatgeräte von Mitarbeitern und Studierenden gilt: nur "sicher gepflegte" Endgeräte dürfen im Hochschulnetz betrieben werden bzw. per VPN oder WLAN mit dem Hochschulnetz verbunden werden.

    Somit dürfen ab 8.April auch Privatgeräte mit Windows XP nicht mehr per WLAN oder VPN sich mit dem Hochschulnetz verbinden - stellen Sie daher auch Ihre Privatgeräte um!

    Beschäftigte erhalten (nur für die Dauer Ihrer Beschäftigung!) kostenlos Windows 7 für Work@Home über das Downloadportal, auch Studierende in den MINT-Studiengängen über das Dreamspark Premium Programm.

    Übrigens: Zu den Betriebssystemen, die nicht mehr betrieben werden dürfen, zählen auch Mac OS X < 10.7.5, da hierfür Apple auch keine Sicherheitsupdates mehr anbietet.

     

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